ERICH
PLANT
"Ein Leben zwischen den Gipfeln und der Leinwand."
01.
URSPRUNG
Erich Plant wurde 1936 in Meran geboren, in eine Familie mit tiefer künstlerischer Tradition.
Seine Südtiroler Herkunft und das künstlerische Erbe prägten seinen frühen Weg.

"Ein Leben, das die Kunst atmete."

Die Leidenschaft der Farbe
Die Dualität des Seins
Zwischen der Hotellerie und der abstrakten Malerei.
Der Hotelier
Zwischen den 1960er und 80er Jahren war er Chefportier im exklusiven Sheraton Hotel in Frankfurt.
Der Künstler
Parallel entwickelte er seine Malerei, von frühen Ölbildern bis zu großen abstrakten Werken.
Einflüsse
Ein Leben für die Kunst
Als Autodidakt fand Erich Plant einen unverwechselbaren Stil. Was als Ausgleich zu seiner beruflichen Laufbahn als Chefportier im Sheraton Hotel begann, führte zu internationalen Ausstellungen und Auszeichnungen, darunter eine Bronzemedaille der Académie Française.
"Ohne Malerei könnte ich nicht leben. Wenn ich blind würde, das wäre tödlich."
— Erich Plant


Archiv
Einblicke in sein Werk.

Paris: Académie Française Medaille

Revin (Ardennes)

Die Kraft der Farbe (Öl/Mischtechnik)

Landschaftsmalerei (Aquarell/Öl)
Lebenslauf
Eine chronologische Reise durch das Leben und Schaffen von Erich Plant
1936
1936
Ursprung in Meran
Geboren in eine Familie von Südtiroler Bildhauern und Malern. Die alpine Landschaft prägte seine erste visuelle Sprache.
1960
1960
Frankfurt & Sheraton
Der Beginn einer langen Karriere in der internationalen Hotellerie. Als Chefportier im Sheraton Frankfurt wurde er zum Gesicht des Hauses für Gäste aus aller Welt.
1975
1975
Die Abstrakte Wende
Lösung von der gegenständlichen Malerei. Experimente mit Spachteltechnik und reiner Farbe. Die Leinwände wurden größer, die Gesten mutiger.
"Farbe ist Emotion, die Form geworden ist."
1997
1997
Ein zu früher Abschied
Erich Plant verstarb im Alter von 61 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit. Sein Wunsch, in die Dolomiten zurückzukehren, blieb unerfüllt.
Das Vermächtnis
Erich Plant verstarb 1997 früh im Alter von 61 Jahren. Er hinterließ ein Werk, das die Sehnsucht nach seiner Heimat und die Liebe zur abstrakten Gestaltung vereint.
"Nach Hause fahren und etwas aus den Dolomiten hauen."



